Über die Zeitschrift

In der Fachzeitschrift „Empirische Sonderpädagogik“ werden vornehmlich empirische Forschungsarbeiten, Replikationen und Erweiterungen wichtiger Arbeiten publiziert, die aus dem gesamten wissenschaftlichen Themenspektrum der Sonderpädagogik stammen. Daneben sind jedoch auch andere Beitragsarten erwünscht (siehe unten). Die Beiträge bilden eine große Bandbreite fachlicher Perspektiven und unterschiedlicher methodischer Ansätze ab. Sie betreffen das gesamte Spektrum der Sonderpädagogik, insbesondere

  • alle Formen von Behinderung und deren Prävention,
  • Formen der Marginalisierung und Benachteiligung in Bildungsinstitutionen,
  • inklusive Bildung und Erziehung,
  • die gesamte Lebensspanne,
  • unterschiedliche pädagogische und institutionelle Rahmenbedingungen und Lernumgebungen sowie informelle pädagogische Settings.

Die Hauptkriterien des Begutachtungs- und Auswahlprozesses der Beiträge sind die Bedeutung für das Feld der Sonderpädagogik, dessen Weiterentwicklung, sowie die wissenschaftliche und methodische Qualität der Arbeiten.

Es ist das Ziel der Herausgeber und des Beirates der “Empirischen Sonderpädagogik” eine qualitativ hochwertige, durch Experten und Expertinnen begutachtete Zeitschrift zu publizieren, welche die bedeutendste und aktuellste Forschung im Bereich der Sonderpädagogik enthält.

Die “Empirische Sonderpädagogik” verpflichtet sich den Grundsätzen offener Wissenschaft (Open Science), insbesondere dem nachhaltigen Open Access. Alle Beiträge werden im Open Access (Golden OA) veröffentlicht und kurz nach der Publikation im Fachrepositorium pedocs dauerhaft archiviert. Die “Empirische Sonderpädagogik” leistet einen Beitrag zur Weiterentwicklung innovativer Publikationsformate und Begutachtungsprozesse.

Publikationssprachen: Deutsch und Englisch

Erscheinungszyklus: vierteljährlich

Umfang: 5 Fachbeiträge pro Ausgabe